Das diesjährige Sommerlager des Budosport Schwarzheide e.V. war das 35. seiner Art.
Nach anfangs zögerlichen Anmeldungen konnten beim Sommerfest der Judoabteilung noch einige
Teilnehmer aktiviert werden, interessanterweise gab es sogar Teilnahme-Interesse einiger Eltern.
Nichtsdestotrotz bin ich dann mit der Erwartung zu Sommerlager gefahren, daß es diesmal doch recht wenige
Teilnehmer sind – aber durch kurzfristige Nachmeldungen hat sich diese Befürchtung dann doch nicht bestätigt.
Zum grundsätzlichen Ablauf brauch ich inzwischen nichts mehr zu erläutern, schön war, daß es alle unsere Teilnehmer
am Donnerstag pünktlich auf die Wiese geschafft hatten, sogar David, der mit seiner Schwester per ÖPNV angereist ist,
konnte noch in Ruhe das Zelt aufbauen.
Leider musste unser Ex-Schwarzheider Karate-Trainer Frank kurzfristig aus beruflichen Gründen absagen, so daß mein
sorgfältig ausgearbeiteter Trainingsplan arg gelitten hatte, was aber nicht so ins Gewicht fiel, da eh einige Trainingseinheiten
an die Wetterverhältnisse anzupassen waren, denn es gab den einen oder anderen Regenschauer, durch den die Trainingspausen
ausgeweitet werden mussten, es gab aber auch sehr warme sonnige Wetter-Passagen, welche danach riefen, Trainingseinheiten
an und ins Wasser zu verlegen.
Die jüngeren Teilnehmer nutzten viele der Pausen unter Aufsicht einiger Älterer, fleißig Holz für die Feuerschale herbei zu organisieren.
Zu Essen wurden Freitagmittag wieder Pizzen geliefert, abends hat Koch “Jonny” Nudeln mit selbstgemachter Bolognese serviert,
am Samstagmittag haben wir wieder Würstchen im Brötchen mit Beilagen gereicht.
Das Samstag-Abendessen hat dankenswerter Weise Frank (obwohl wie gesagt, nicht anwesend) gespendet, jeder konnte
sich aus der Karte des asiatischen Restaurants in Schwarzheide etwas auswählen … Vielen Dank, Frank 🙂
Am Samstagnachmittag hatte Volker (der Schwarzheider Vereinsvorsitzende) noch eine wunderbare Überraschung organisiert:
Der “Zirkus Jason Köllner” gab ein kurzes Gastspiel unter freiem Himmel direkt auf der Wiese – anschließend durften
wir einige der Kunststücke u. Requisiten selbst ausprobieren unter fachkundiger Anleitung der Artisten.
Am Sonntag blieb es trocken, so konnten wir vor und nach dem Abschlusstraining problemlos unsere Zelte wieder
abbauen und gegen das Gefühl ankämpfen, daß die Zeit des Sommerlagers wieder einmal viel zu schnell verstrichen ist …
Unsere Berliner Teilnehmer waren:
Melanie & Fynn Lebreton, Philipp Henning, Jonas Templiner & Jasper Schusser, Dominik Hendricks, David & Alice Rogozin, Luis Knöfel & Mutter Rebecca, Ben Jacobsen & Mila Jurkiewicz & Mutter Sylwia und Alex Weigelt (Erstteilnehmer kursiv).
Ich hoffe, vom 12. bis zum 15. August 2027, Euch wieder beim 36. Sommerlager sehen zu können …
Vielen, herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen dieses Jahreshöhepunktes beigetragen haben, sei es als Teilnehmer, Helfer oder Unterstützer!
Bertram
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